UTP Stabelektrode 7200, Ø 5,0 x 450 mm, EN 14700 EZ Fe9
Artikelnummer: 8140668
EAN: 4054539153924
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DIN 8555: ~ E 7-UM-250-KP
EN 14700: ~ EZ Fe9
AWS A5.13: ~ E FeMn-A
Basisch umhüllte CrNi-legierte Mn-Hartstahl-Stabelektrode gegen extreme Schlag- und Druckbeanspruchung
UTP 7200 eignet sich in erster Linie für zähe, risssichere Auftrags- und Verbindungsschweißungen an Mn-Hartstahl-Bauteilen, die extrem starkem Schlag, Stoß und Druck ausgesetzt sind. Das Auftragsschweißen auf Kohlenstoffstähle ist ebenso möglich. Das Anwendungsgebiet liegt hauptsächlich in der Bauindustrie, Kies-, Sand- und Erzwerken, bei der Auftragsschweißung von abgenutzten Werkstücken aus Manganhartstahl, wie Baggerbolzen, Polygonen, Greifermesser, Bagger- und Greiferzähne, Mühlenschläger, Brecherbacken und -kegel, Brechringe, Schlagleisten, Gleisbaumaschinen, Weichenherz- und Kreuzstücken. Haupteinsatzgebiete sind Eisenbahn, Bergbau und Stahlwerke.
Der hohe Mangangehalt bewirkt ein vollaustenitisches Schweißgut. Das Schweißgut ist stark kaltverfestigend und härtet im Betrieb von seiner ursprünglichen Härte von 200 - 250 HB bis auf 450 HB auf. Spanabhebende Bearbeitung mit Hartmetallwerkzeugen ist möglich.
Schweißanleitung:
Stabelektrodenführung möglichst senkrecht. Die Schweißung soll bei möglichst tiefer Temperatur durchgeführt werden. Keinesfalls sollte die Zwischenlagentemperatur 250 °C überschreiten. Es ist deshalb empfehlenswert, kurze Raupen zu legen und während des Schweißens ständig abkühlen zu lassen oder das Werkstück im Wasserbad zu schweißen, wobei nur die Schweißstelle aus dem Wasser ragt.
Schweißpositionen:




Stromart:
| = + | ~ |
- Länge450 mm
- Durchmesser5,0 mm
- Stromstärke180 - 210 A
- DIN 8555~E7-UM-250-KP
- EN 14700EZ Fe9
- AWS A 5.13~E FeMn-A
- Härte des reinen Schweißgutes200 - 250 HB HRC
- C - Kohlenstoff0,7
- Cr - Chrom4,5
- Mn - Mangan13,0
- Fe - EisenRest
- Ni - Nickel4,0
- ZulassungDB (Nr. 20.138.08)
Hersteller:
voestalpine Böhler Welding
Germany GmbH
Hafenstrasse 4
59067 Hamm
Deutschland
www.voestalpine.com
E-Mail: vertrieb.deutschland@voestalpine.com
Telefon: 0211/5378-0
Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

WARNUNG
Warnung vor heißer Oberfläche!
- geeignete Schutzhandschuhe tragen
- vor Weiterverarbeitung abkühlen lassen

GEFAHR
Allgemeine Sicherheitshinweise Schweißzusatzwerkstoffe
SCHWEISSRAUCH UND DÄMPFE KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN!
Vermeiden Sie das Einatmen von Dämpfen und Gasen. Dämpfe und Gase können Folgendes verursachen: » Reizungen von Augen, Nase und Lunge » Lungensensibilisierung » Verzögertes Lungenödem » Krebs »
Lichtbogenstrahlen können die Augen verletzen und die Haut verbrennen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
» Für ausreichende Belüftung sorgen; Schweißrauch absaugen; ansonsten Atemschutzmaske oder Atemschutzsystem tragen » Verwenden Sie einen zugelassenen Augen- und Hautschutz.
ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN:
Bei Einatmen: » An die frische Luft gehen » Bei Bedarf künstliche Beatmung anwenden. » Bei Augenreizungen 15 Minuten lang mit laufendem Wasser spülen. » Sofortige ärztliche Hilfe einholen.
Lesen und verstehen Sie vor der Verwendung die Anweisungen des Herstellers, Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die Sicherheitspraktiken Ihres Arbeitgebers.

GEFAHR
Ernste Gesundheitsgefahr
SCHWEISSRAUCH UND DÄMPFE KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN!
Vermeiden Sie das Einatmen von Dämpfen und Gasen. Dämpfe und Gase können Folgendes verursachen: » Reizungen von Augen, Nase und Lunge » Lungensensibilisierung » Verzögertes Lungenödem » Krebs »
Lichtbogenstrahlen können die Augen verletzen und die Haut verbrennen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
» Für ausreichende Belüftung sorgen; Schweißrauch an der Entstehungsstelle absaugen; ansonsten Atemschutzmaske oder Atemschutzsystem tragen » Verwenden Sie einen zugelassenen Augen- und Hautschutz.
ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN:
Bei Einatmen: » An die frische Luft gehen » Bei Bedarf künstliche Beatmung anwenden. » Bei Augenreizungen 15 Minuten lang mit laufendem Wasser spülen. » Sofortige ärztliche Hilfe einholen.
Lesen und verstehen Sie vor der Verwendung die Anweisungen des Herstellers, Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die Sicherheitspraktiken Ihres Arbeitgebers.