DIN 8555: E 7-UM-250-KPR
EN 14700: E Fe9
Basisch umhüllte, chromlegierte Mn-Hartstahl-Stabelektrode für hochverschleißfeste Panzerungen, rostbeständig
UTP BMC ist für Panzerungen an Bauteilen geeignet, die höchster Druck- und Schlagbeanspruchung in Verbindung mit Abrieb ausgesetzt sind. Das Auftragsschweißen kann sowohl an ferritischen Stahlsorten als auch an austenitischen Mn-Hartstahlsorten durchgeführt werden; ebenso sind Verbindungsschweißungen an Mn-Hartstahl möglich. Hauptanwendungsgebiete sind der Bergbau, die Zement- und Gesteinzerkleinerungsindustrie, der Schienenverkehr und Stahlwerke, wo Verschleißteile wie Brechbacken, Schlaghämmer und Schlagleisten, Weichenherz- und Kreuzstücke, Walzenspindeln, Mitnehmer und Kleeblätter regeneriert werden.
Vollaustenitisches Gefüge, durch Zulegieren von Chrom Verbesserung der Abrieb- und Korrosionsbeständigkeit. Sehr starke Kaltverfestigungsfähigkeit und gute Zähigkeit.
Schweißanleitung:
Stabelektrodenführung möglichst senkrecht. Die Schweißung soll bei möglichst tiefer Temperatur durchgeführt werden. Keinesfalls sollte die Zwischenlagentemperatur 250 °C überschreiten. Es ist deshalb empfehlenswert, kurze Raupen zu legen und während des Schweißens ständig abkühlen zu lassen oder das Werkstück im Wasserbad zu schweißen, wobei nur die Schweißstelle aus dem Wasser ragt. Stabelektrodenrücktrocknung 2 h bei 300 °C
Schweißpositionen:




Stromart:
| = + | ~ |
- Länge350 mm
- Durchmesser3,2 mm
- Stromstärke110 - 150 A
- Härte260 HB; nach Kaltverfestigung: 48 - 53 HRC
- DIN 8555E 7-UM-250-KPR
- EN 14700E Fe9
- C - Kohlenstoff0,6
- Si - Silizium0,8
- Cr - Chrom13,5
- Mn - Mangan16,5
- Fe - EisenRest
voestalpine Böhler Welding
Germany GmbH
Hafenstrasse 4
59067 Hamm
Deutschland
www.voestalpine.com
E-Mail: vertrieb.deutschland@voestalpine.com
Telefon: 0211/5378-0

Warnung vor heißer Oberfläche!
- geeignete Schutzhandschuhe tragen
- vor Weiterverarbeitung abkühlen lassen

Allgemeine Sicherheitshinweise Schweißzusatzwerkstoffe
SCHWEISSRAUCH UND DÄMPFE KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN!
Vermeiden Sie das Einatmen von Dämpfen und Gasen. Dämpfe und Gase können Folgendes verursachen: » Reizungen von Augen, Nase und Lunge » Lungensensibilisierung » Verzögertes Lungenödem » Krebs »
Lichtbogenstrahlen können die Augen verletzen und die Haut verbrennen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
» Für ausreichende Belüftung sorgen; Schweißrauch absaugen; ansonsten Atemschutzmaske oder Atemschutzsystem tragen » Verwenden Sie einen zugelassenen Augen- und Hautschutz.
ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN:
Bei Einatmen: » An die frische Luft gehen » Bei Bedarf künstliche Beatmung anwenden. » Bei Augenreizungen 15 Minuten lang mit laufendem Wasser spülen. » Sofortige ärztliche Hilfe einholen.
Lesen und verstehen Sie vor der Verwendung die Anweisungen des Herstellers, Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die Sicherheitspraktiken Ihres Arbeitgebers.

Ernste Gesundheitsgefahr
SCHWEISSRAUCH UND DÄMPFE KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN!
Vermeiden Sie das Einatmen von Dämpfen und Gasen. Dämpfe und Gase können Folgendes verursachen: » Reizungen von Augen, Nase und Lunge » Lungensensibilisierung » Verzögertes Lungenödem » Krebs »
Lichtbogenstrahlen können die Augen verletzen und die Haut verbrennen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
» Für ausreichende Belüftung sorgen; Schweißrauch an der Entstehungsstelle absaugen; ansonsten Atemschutzmaske oder Atemschutzsystem tragen » Verwenden Sie einen zugelassenen Augen- und Hautschutz.
ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN:
Bei Einatmen: » An die frische Luft gehen » Bei Bedarf künstliche Beatmung anwenden. » Bei Augenreizungen 15 Minuten lang mit laufendem Wasser spülen. » Sofortige ärztliche Hilfe einholen.
Lesen und verstehen Sie vor der Verwendung die Anweisungen des Herstellers, Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die Sicherheitspraktiken Ihres Arbeitgebers.


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